Das Angebot der Therapieleistungen

Physiotherapie:

· APM: Ausgleichende Punkt- und Meridian-Massage
· Atemtherapie
· CMD: Therapie bei cranio-mandibulärer
  Dysbalance
· Cranio-Sacrale Therapie
· Extensionen
· FDM - Faszien Distorsionsmodell
· Funktionelle Bewegungslehre nach Klein-Vogelbach
· Golf-Physio-Training
· Krankengymnastik
· Krankengymnastik auf neurophysiologischer Basis
· PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Facilitation)
· Lymphdrainage, Ganz- und Großbehandlung,
  Kompressionsbandagierung
· Manuelle Therapie
· Medizinische Massage
· Osteopathie
· Rückenschule
· Schröpfkopftherapie

Physikalische Therapie:

· Eisanwendung:
    · Coldpack
    · Eis-Lolly
· Elektrotherapie:
    · Hochvolttherapie
    · Simultantherapie
    · Ultraschall
    · Zellenbad
· Wärmeanwendung:
    · Heißluft als Rotlichtanwendung
    · Heiße Rolle
    · Naturmoor-ascend Packung ( Einmalpackung )

Prävention:

Selbstverständlich können Sie alle angebotenen Therapien auch als vorbeugende Maßnahme erhalten, bzw. als weiterführende Therapie, wenn der Heilmittelkatalog keine ärztliche Verordnung mehr vorsieht.

Rehabilitation

Fachgebiete:

· Chirurgie
· Neurologie
· Orthopädie
· Traumatologie
· Rheumatologie

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Was ist APM - Ausgleichende Punkt- und Meridian-Massage?

In der ausgleichenden Punkt-und Meridian-Massage werden Kenntnisse aus der asiatischen Medizin und der westlichen Physiotherapie angewandt, die Einfluss auf die Meridiane nimmt.

Meridiane sind vernetzte Leitbahnen in unserem Körper- ähnlich vorzustellen wie das Blut- oder Nervensystem.
Durch die Meridiane fließt die CHI genannte Lebensenergie.

Kommt es zu Blockaden, z.B. durch eine veränderte Statik, Vernarbungen, ungute Ernährung oder Stress, ist der Energiefluss durch die Meridiane gestört.

Während der Punkt- und Meridian-Massage wird mit Hilfe eines speziellen Stäbchens an der Körperoberfläche gearbeitet. Tiefere Gewebeschichten werden über den Druck der Finger und Hände erreicht.
Ziel dabei ist, die erfühlten Blockaden zu lösen damit der Energiefluss ungestört stattfindet.
Durch die ausgewogenere Versorgung des Organsystems mit Lebensenergie können körperliche und psychische Störungen positiv beeinflusst werden.

Indikationen:
Mit der APM können Krankheitsbilder aus allen medizinischen Fachbereichen begleitend behandelt werden.

Verstärkt die körperliche und geistige Energie für einen positiv erlebten Alltag.

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Was ist FDM - Faszien Distorsionsmodell?

Die Faszien sind Teil des menschlichen Bindegewebes und bilden das Grundgerüst des menschlichen Körpers. Werden diese Faszien durch eine Verletzung, einen Unfall oder durch die tägliche Belastung beeinträchtigt, können Schmerzen und Funktionseinschränkungen entstehen.

Bei der Untersuchung durch den FDM Therapeuten stehen hauptsächlich die subjektiven Beschwerden des Patienten im Vordergrund. Dies ermöglicht den direkten Zugang und mittels spezieller Griffe und Techniken eine schnelle Linderung der jeweiligen Problematik.

Nach Ausschluss etwaiger Kontraindikationen und einer genauen Definition des Behandlungsziels, werden die Faszienverformungen durch gezielte Handgriffe korrigiert. Manche Faszienstörungen werden durch intensiven Druck bearbeitet, im Gelenkbereich selbst wird mit Zug oder Druck gearbeitet, aber auch flächige Behandlungsformen können deutliche Linderung bringen.

Nach jeder Behandlung wird die Wirksamkeit überprüft und gegebenenfalls erneut befundet.

Indikationen:
Akute Schmerzen durch Verstauchungen und Verrenkungen von Gelenken, Hexenschuss, steifen Nacken.
Akute und chronische Sportverletzungen.
Bewegungseinschränkungen vor und nach Operationen.
Rückenschmerzen, Kreuzschmerzen, Schulter- und Nackenschmerzen, verschiedenste Gelenksschmerzen, ...
Symptomen wie Sensibilitätsstörungen, Kraftverlust oder fehlendem Balancegefühl.
Bestimmte internistische Problemen nach medizinischer Abklärung
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Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche, naturheilkundliche,
manuelle Heilmethode.

In ihr stehen die folgenden drei Systeme in wechselseitiger Abhängigkeit zueinander:

cranio-sacrales System
(Membranen und die cerebrospinale Flüssigkeit, die das Gehirn und Rückenmark umgeben und schützen, bis zu den Beckenknochen)

myofasciales System
(Knochen, Sehnen und Muskeln)

viscerales System
(Innere Organe mit Aufhängevorrichtungen)

Der menschliche Organismus versucht dieses Gefüge in einem harmonischen Gleichgewicht zu halten.

Ist eines oder mehrere Gewebe dieser Systeme in seiner Beweglichkeit eingeschränkt, kann es zu sensorischen, motorischen oder auch neurologischen Symptomen kommen.
Die Gründe hierfür können Geburtstraumen (lange Geburt;
vorzeitiges platzen der Fruchtblase), Stürze beim Sport, Verkehrsunfälle, Brillen, Zähne und Narben sein.
Als Beispiel kann unter anderem das Schulter-Arm-Syndrom dienen, das, wenn mechanische Gründe ausgeschlossen sind, von Darmproblemen verursacht werden kann.
So kann beispielsweise auch der „durchgetretene“ Fuß Beschwerden bis zur Halswirbelsäule verursachen.

Die Osteopathie unterstützt mit weichen, manuellen Techniken die Gewebemobilität und regt so die Selbstheilungskräfte des Organismus an.

Die Voraussetzung für einen guten Behandlungsverlauf sind eine möglichst weit zurückgreifende Erfragung der Anamnese und eine umfassende Befunderhebung.
Dabei ist auch die Konsequenz des Patienten ein wichtiger Bestandteil des Therapieerfolges.

Indikationen:
Akute und chronische Schmerzen.
Unterstützung der minimal-invasiven Therapie der Wirbelsäule.
Bandscheibenvorfälle, Drehschwindel, Funktionseinschränkungen der Gelenke, Ischiasbeschwerden, Kiefergelenksstörungen, Kopfschmerzen, Lumbalgien, Migräne,Schulter-Arm-Syndrom, Skoliose, Tinnitus.

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Was ist die Schröpfkopftherapie?

Die Schröpfkopftherapie ist ein mehr als 5000 Jahre altes Naturheilverfahren, das im Volksmund als „Schröpfen“ bekannt ist. Die Anwendungsmethoden sind:

trockenes Schröpfen,
dabei wird ein Schröpfkopf auf die zu behandelnde Stelle aufgesetzt. Durch den hergestellten Unterdruck wird die Haut in den Schröpfkopf gesogen und verursacht eine erhöhte Durchblutung an dieser Stelle (Extravasat)

Schröpfkopfmassage,
ein Schröpfkopf wird auf die leicht eingeölte Haut aufgesetzt und über dem zu behandelnen Bereich verschoben.
Die durchblutungsfördernde Wirkung ist wesentlich stärker als bei der klassischen Massage.

blutiges Schröpfen,
bevor der Schröpfkopf aufgesetzt wird, ritzt man die Haut etwas an und erzielt somit eine blutentziehende Wirkung.
Diese Methode ist ausschließlich Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten.

Durch das Aufsetzen der Schröpfköpfe wird nicht nur die örtliche Durchblutung verbessert, sondern über die nervalen Verbindungen auch eine intensivere Durchblutung des zu dem betreffenden Hautbezirk gehörenden Organ bewirkt (Headsche Zonen).

Indikationen:
Arthrotische Gelenkerkrankungen, Durchblutungsstörungen, Kopfschmerzen, Migräne, Muskelerkrankungen, neuralgische Schmerzen, rheumatische Gelenkerkrankungen, Wirbelsäulenerkrankungen.


 

 
 
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